Zehn, neun, los

Und das Selt­sa­me ist, dass bei all dem Grü­beln über das, was ist oder wird, bei den Ge­dan­ken dar­über, wie man das Be­stehen­de op­ti­mie­ren kann und was un­ter den Kon­zep­ten die Ar­beit wert wäre, dass sich aus all die­sen Ge­dan­ken eine Idee sum­miert, die mit nichts von all dem et­was zu tun hat. Im Grun­de ein ver­ges­sen al­ter Ge­dan­ke, aus dem Nichts in eine neue Welt ge­spuckt.

Eine neue App ist Skiz­ze, mir ist nach ei­nem spä­ten Glas Wein.