Ber­li­ner Zei­ten

Nach Mur­doch nun auch Sprin­ger, mit »Ber­li­ner Zei­ten« kommt ein Ma­ga­zin auf den Markt, das spe­zi­ell für das iPad ge­macht wird. Die w&v schreibt, dass selbst das Re­dak­ti­ons­sys­tem auf dem iPad läuft und spe­zi­ell ent­wi­ckelt wur­de. Das klingt am­bi­tio­niert, sieht aber auf den ers­ten Blick nicht so aus: Das Co­ver ist furcht­bar, da hilft auch Lin­den­berg nicht.

Lang­sam kommt also al­les ins Rol­len, ich bin über­zeugt da­von, dass der neue Abo­dienst App­les die Ent­wick­lung be­schleu­ni­gen wird. Nach wie vor scha­de, dass sich nicht auch Freie fin­den, die in der Stun­de eine Gunst se­hen, klei­ne Teams mit kor­re­spon­die­ren­den Zie­len und ei­nem ge­mein­sa­men An­spruch. Der Markt für Ma­ga­zi­ne ist mit der Öff­nung ins Di­gi­ta­le wie­der un­de­fi­niert, eine Chan­ce, die so schnell nicht wie­der­kommt. Praschl wäre ei­ner, aber der hasst das Ding ja.

»Es ist, wie es ist«, ich ent­de­cke das Rhein­land in mir mit fort­schrei­ten­dem Al­ter neu.